Reisetipps zur Busfahrt nach Paris

Salut ihr da draußen,

damit ihr optimal auf eure nächste Busreise nach Paris vorbereitet seid, sind hier ein paar Tipps für euch:

Flohmarkt (Métro-Linie 4: Porte de Clignancourt)
Der bekannteste Flohmarkt von Paris liegt zwischen der Porte de Clignancourt und der Port St. Quen. Auf ihm versuchen rund 2000 Händler, ihre Ware an den Mann zu bringen. Von Möbeln aus der Zeit Napoleons III über ausgefallene Klamotten bis hin zu Rustikalem findet man hier fast alles.

Basilique de Sacré-Cœur (Métro-Linie 2: Anvers)
Die blendend weiße Basilika besticht u. a. durch ihre tolle Lage auf dem 129 m hohen Montmartre-Hügel, von dem man einen schönen Blick über Paris hat. Der Stadtteil Montmartre bemüht sich, seine dörfliche Atmosphäre zu bewahren. Hier findet Ihr wunderschöne Gässchen, Cafés und Plätze, die für die zahlreichen Portraitmaler und anderen Straßenkünstler berühmt sind.

Die Galerie Lafayette (Métro-Linie 7: Chaussee d’Antin La Fayette)
Das berühmte Kaufhaus auf dem Boulevard Haussmann mit seiner schönen Fassade und der gläsernen Kuppel bietet alles was das Shopping-Herz höher schlagen lässt, u.a. die angeblich größte Parfümerie der Welt. Leider nur für dicke Geldbeutel. In der Vorweihnachtzeit sind die animierten und dekorierten Schaufenster der Galeries LaFayette, neben denen des Printemps, ein Anziehungspunkt für Groß und Klein.

Avenue des Champs-Elysée (Métro-Linien 1 & 2: Concorde, Champs Elyssées Clemenceau und Charles de Gaulle-Etoile)
Westlich der Place de la Concorde liegen die Champs-Elysées, die etwa 2 km lange Prachtstraße von Paris, die ebenfalls von André Le Nôtre geschaffen wurde. Nehmt Euch die Zeit und schlendert diese Prachtstrasse bis hinauf zum Arc de Triomphe (Triumphbogen), vorbei an zahlreichen Geschäften, Kinos und überteuerten Clubs und Cafés.

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Der Eiffelturm (Métro-Linie 9: Trocadero)
Für die Weltausstellung 1889 von Gustav Eiffel erbaut, besteht der Eiffelturm aus 15 000 Stahlteilen, die von 2,5 Mio. Nieten zusammengehalten werden. Zu Fuß oder per Lift erreicht man Restaurants und Teesalons auf der ersten (57 m) und zweiten (112 m) Plattform, von der dritten Plattform (274 m) bietet sich eine herrliche Aussicht. Auf der ersten Plattform befindet sich auch ein kleines Kino, das über die Geschichte des Turms informiert.

Katakomben (Métro-Linien 4 & 6: Denfert-Rochereau)
In der Zeit zwischen 1785 und 1814 wurden die Skelette der verstorbenen Pariser in die noch aus der gallo-römischen Zeit stammenden Steinbrüche unter den drei Hügeln Montparnasse, Montrouge und Montsouris umgebettet. Ein recht makabrer Ausflug, der aber auf jedem Programm stehen sollte. Feste Schuhe sind von Vorteil. Nehmt keine Souvenirs aus der Unterwelt mit – am Ausgang werden die Taschen kontrolliert!

Die Kathedrale Notre-Dame (Métro-Linie 4: Cité)
Die wohl bekannteste Kirche von Paris. Neben der Rosette an der Hauptfassade aus dem 13. Jh. beeindruckt der Aufstieg über 387 Stufen (69 m) in den Südturm hinauf. Auf dem Weg könnt Ihr die gotischen Wasserspeier aus der Nähe betrachten und später einen schönen Rundblick über die Stadt genießen.

Viel Spaß in der Stadt der Liebe
wünscht euch Linda vom jomotours-Team

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