mit jomotours nach Amsterdam – Reisebericht

Reisebericht:

Amsterdam Kurztrip: 02.04.2010 – 04.04.2010

Am letzten Freitag, Karfreitag vor Ostern, fuhren wir mit unserem großen Doppeldeckerbus Richtung Amsterdam, die Stadt der Grachten oder auch das „Venedig des Nordens“. An den verschiedensten Haltestellen stiegen unsere Gäste zu und freuten sich auf ein baldiges ankommen in Hollands pulsierender Metropole. Gegen 9:30 Uhr erreichten wir die Amsterdamer Innenstadt. Sogleich machten sich unsere Gäste auf, die Innenstadt zu erkunden.
Wenn man dem Damrak von der „Centraal Station“ aus gen Süden folgt, kommt man in das Zentrum der Stadt. Kleine Cafés, Geschäfte und Museen finden sich um den „Dam“, einer der großen Plätze vor dem derzeit leider verhüllten Königlichen Palast. Nicht weit vom Dam entfernt betritt man eine Oase der Stille, den „Begijnhof“, eine kleiner Wohnhof in dem einst ledige oder verwitwete Frauen wohnten, die nach religiösen Regeln lebten, aber trotzdem keinem Orden betreten wollten. Wunderschöne Giebelhäuser und zwei kleine Kirchen bilden ein wunderschönes Ensemble. Hier kann man auch das „Houten Huis“ aus dem Jahr 1477 besichtigen, es ist das älteste Wohnhaus Amsterdams welches einen großen Brand im 15. Jahrhundert überstand.

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Ein paar Schritte vom Begijnhof entfernt betritt man eine Welt der Blumen und Blumenzwiebeln, von den Niederländern „Bollen“ genannt. Der Blumenmarkt am Singel ist riesig und man findet die eine oder andere Kuriosität unter den Blumenzwiebeln.
Im südlichen Teil der Innenstadt befindet sich das Museumsviertel. Werke großer niederländischer Künstler sind im „Rijksmuseum“ zu bestaunen. Neben Rembrandt und Vermeer kann man auch Porzellan bewundern.
Möchte man einmal zuschauen, wie Diamanten bearbeitet werden braucht man nur ein paar Schritte vom „Rijksmuseum“ in Richtung „Van Gogh Museum“ laufen. Auf halber Strecke befindet sich das Diamant Museum. Die Firma „Coster Diamonds“ stellt schon seit dem 19 Jahrhundert wunderschöne Schmuckstücke her. Unter anderem beschliffen sie den berühmten Koh i Noor-Diamanten.
An diesem Wochenende begegnete uns Amsterdam leider mit sehr regnerischem Wetter und so zogen wir uns in eines der vielen Cafés zurück und wärmten uns bei einer Tasse Tee und aßen leckere „Poffertjes“, eine niederländische Spezialität, die kleinen Pfannkuchen ähnelt.
Nach den großen Regenschauern kam dann endlich die heiß ersehnte Sonne heraus und wir machten einen wunderschönen Spaziergang entlang der „Prinsengracht“. Am weltweit bekannten „Anne Frank Huis“ in der Prinsengracht 263-267 sahen wir schon die langen Warteschlangen stehen.
Unseren ereignisreichen Tag beendeten wir am „Nieuwmarkt“ einer der ältesten Wohnviertel Amsterdams nur wenige Schritte vom Rotlichtviertel, genannt De Wallen entfernt, gehört es zum Amsterdamer Chinatown–Viertel.
Am späten Abend verließen wir wieder Amsterdam in unserem Doppeldeckerbus. Unser Fahrer Lutz brachte uns dann wieder sicher und zufrieden nach Deutschland.

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Vielen Dank an eine tolle Reisegruppe!

Bis zum nächsten Mal

Eure Anke

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