Archive for August 2014

Feedback über mein Praktikum bei Jomotours vom 3. März bis zum 5. September 2014

August 29, 2014

Die praktischen Erfahrungen, die ich durch mein Praktikum bei Jomotours gesammelt habe, stellten am Anfang ein paar Herausforderungen für mich da und sind aber zu einer Bereicherung für mich geworden. Von meinen Aufgaben hat mir dabei am Meisten der Kundenkontakt Freude bereitet. Eine der besten Erfahrungen war definitiv auch die Reisebegleitung bei einem Amsterdamkurztrip. Des Weiteren hab ich auch im Bereich Marketing gerne Anzeigen, Blogeinträge oder Posts verfasst.

Aber auch bei Aufgaben, die mir anfangs nicht so viel Freude bereitet haben, habe ich einen Weg gefunden, die Dinge mit größerer Bereitschaft und Freude auszuführen. Die Fehler, die ich dabei gemacht habe, haben meinen Lernprozess genauso gestärkt, wie die Routine in die ich mich hineingefunden habe. Der Ablauf der Reisen und ihre Organisation, die am Anfang für mich unübersichtlich aussahen, haben sich mit der Zeit immer einfacher erledigen lassen.

Luisa

Dadurch, dass ich in verschiedenen Aufgabenbereichen, wie Kundenberatung, Marketing und Reisebegleitung arbeiten durfte, habe ich auch wieder einmal mehr gemerkt wo meine persönlichen Stärken liegen. Dies waren Aufgaben, in die ich meine eigene Kreativität mit einfließen lassen konnte. So beispielsweise die Erstellung von Booklets, wie die „Busspiele“ , „Citytipps“ und das „Amsterdam Summer Special“.

Jomotours ermöglichte mir einen sehr guten Einblick in das Berufsleben im Tourismusbereich. Ich konnte sehen, welche Aufgaben nach einer Ausbildung oder einem Studium bei einem Bus-Reiseveranstalter zu erledigen sind. Die Arbeit in einem Großraumbüro war am Anfang ungewohnt, aber gerade am Ende meines Praktikums habe ich sie schätzen gelernt, denn man hat immer den unmittelbaren Kontakt zu seinen Kollegen.

Zu guter Letzt ist zu sagen, dass mir das Praktikum bei jomotours viel Freude bereitet hat. Ich schaue gerne auf die ereignisreiche Zeit zurück und werde aus den gewonnen Erfahrungen profitieren.

Die Top 10 der beliebtesten Restaurants in Amsterdam

August 21, 2014

Das Beste am verreisen ist das genießen der Hausmannskost, um neue kulinarische Spezialitäten zu entdecken. Vor allem in den Niederlanden muss man unbedingt in ein lokales Restaurant, sie locken nicht nur geschmacklich, sondern auch mit fairen Preisen.

Aber um was handelt es sich bei dem besagten Niederländischen essen? Kurz gesagt, handelt es sich um herzhafte Hausmannskost bestehend aus Fleisch und Kartoffelspeisen. Die Spezialitäten in Amsterdam beinhalten unter anderem die erwtensoep (Erbsen suppe mit Schinken und gerauchter Wurst), stamppot (gestampfte Kartoffeln vermischt mit Gemüse, serviert mit Fleisch und Bratensoße) und zu guter letzt ?suddervlees? (leicht geschmortes Fleisch).

Dank dem nahe liegenden Meer, sind Fisch und Meeresfrüchte ein wesentlicher Bestandteil der niederländischen Küche vor allem schollen, mackrelen, aal, muscheln und shrimps. Die Niederländer sind verrückt nach friet (Pommes Frites)! Fast zu jedem Menü werden Pommes mit Mayonnaise serviert.

Busreise nach AmsterdamMoeders Rozengracht 251, Amsterdam, (Jordaan)

1) Moeders(Mütter) ist sehr kitschig eingerichtet. Die Wände des Restaurants sind gepflastert mit Bildern von verschiedenen Müttern. Das Menü beinhaltet alle niederländischen Klassiker. Man kann sogar mehrere Menüs miteinander mischen.

Restaurant Haesje Claes 273-275 Spuistraat,
1012 Amsterdam, (Dam Square)

2) In sechs miteinander verbundenen historischen Gebäuden findet sich das Haesje Claes, hier werdet ihr geschmacklich in die Vergangenheit versetzt. Das Menü besteht aus exklusiv ausgesuchten traditionellen Gerichten, unter anderem, Erbsensuppe, Fischeintropf, Hähnchenleber und noch vielem mehr!

Loetje Johannes Vermeerstraat 52, 1071 DT Amsterdam, (Dam Square)

3) Nimm dein Lieblings-Fleischmesser mit zum Loetje, dieser wird oft als bestes traditionelles Restaurant für Steak und Pommes Frites in Amsterdam betitelt. Das Menü beinhaltet auch einige Fischhaltige Speisen, aber das ist kein Platz für Vegetarier!

Restaurant het Zwaantje Berenstraat 12, 1016GH Amsterdam, (Jordaan)

4) In einer Seitenstraße zwischen 2 Kanälen befindet sich das t Zwaantje ein gemütliches café, dass keine typisch niederländischen Speisen anbietet. Probiert unbedingt das suddervlees (geschmortes Rinderfleisch)

Greetje Peperstraat 23, 1011 TJ Amsterdam, (Binnenstad)

5) Benannt nach der Mutter des Inhabers, behaupten Einheimische das, dass Greetje das wahrhafte Restaurant für hausgemachte niederländische Kost ist. Das Restaurant zeichnet sich durch seine ruhige Atmosphäre und dem freundlichen, qualifizierten Personal aus.

Hap-Hmm Eerste Helmersstraat 33 | 1054CZ Amsterdam oud-west

6) Mach dich im Hap-Hmm darauf gefasst von Einheimischen umgeben zu sein. Dieses Restaurant ist ein traditionelles Restaurant mit fairen Preisen.

The Silver Mirror Kattengat 4-6, 1012 SZ Amsterdam, (Dam Square)

Busreise nach Amsterdam

7) De Silveren Spiegel typisch niederländische Küche mit speziellem Wiedererkennungswert, denn Einrichtung basiert auf historischen Merkmalen.

Wilde Zwijnen Javaplein 23, 1095 CJ Amsterdam

8) Abseits des Zentrums an dem Javaplein findet man das Wilde Zwijnen. Hierbei handelt es sich um einen newcomer der Restaurant Szene in Amsterdam. Der Fokus liegt hier nicht nur bei den optisch reizvoll angerichteten Mahlzeiten, sondern ist auch geschmacklich typisch niederländisch.

Restaurant d’Vijff Vlieghen Spuistraat 294-302,
1012VX Amsterdam, (Dam Square)

9) D´Vijff Vileghen ist ein berühmte Lokalität und steht für Eleganz und Prestige. Der Speisebereich erstreckt sich über mehrere Räume, einschließlich eines Raumes mit originalen Rembrandt Skizzen. Die Anrichtung des Menüs erfolgt auf moderne und kreative weise.

IJscuypje Nieuwmarkt 30, 1012 CS Amsterdam

10) Im Sommer verwandelt sich das IJscuypje in ein Eldorado der Eiscreme Spezialität! Eine Vielzahl von delikaten Geschmackssorten warten auf dich. Zur Herbstzeit dann, verwandelt sich das IJscuypje in das ?Stamppotje? und das Angebot erstreckt sich auf Fleisch- und Kartoffel Kombinationen.

Wie wäre es mit einer Busreise nach Amsterdam um das mal auszuprobieren? Jomotours wünscht Euch einen guten Appetit!

Chefkoch

E e t s m a k e l i j k !

Rafting-Tour mit dem MORITZ-Stadtmagazin!

August 21, 2014

Actionreise nach Imst mit Rafting in der Imster-Schlucht!

Action und Spaß stand am Samstag, 16. August, für die Teilnehmer der Rafting-Tour in der Imster Schlucht mit dem MORITZ-Stadtmagazin und jomotours auf dem Tagesprogramm.

Busreise zum Rafting buchen

Von Heilbronn aus machten sich am Samstagmorgen um kurz vor 5 Uhr knapp 50 Wagemutige auf in die Tiroler Bergwelt. Bereits im Bus war die Stimmung ausgelassen und die Freude auf das Bevorstehende groß.Trotz Stau war man wie geplant um 12 Uhr an der Imster-Schlucht. Dort erhielten die Teilnehmer eine gründliche Einweisung, bevor es, verteilt auf fünf Boote, ins Rafting-Vergnügen ging. Nieselte es noch leicht beim Start, so kam nach zehn Minuten die Sonne heraus. Dies war quasi der Startschuss für ein unvergessliches, actionreiches Abenteuer. Der einmalige Flussverlauf, schöne Wellen und Spritzwasser garantierten ein einmaliges Rafting-Erlebnis zwischen Imst und Haiming.

Nach einer Stunde kamen alle Teilnehmer wohlbehalten mit einem Grinsen im Gesicht im Camp an, wo sich alle frisch machten und anschließend zum Barbecue gingen. Danach gab es Zeit zur freien Verfügung. Einige nutzten den Fun-Park und kletterten bzw. spielten Beachvolleyball, andere relaxten, bevor es gegen 17.30 Uhr wieder in Richtung Heimat ging. Alle waren sich einig, dass dieser Tag etwas ganz Besonderes war und man diese Busreise zum Rafting gerne wiederholen darf.

Gruppenreise Rafting Imster SchluchtZum Bericht im MORITZ-Stadtmagazin:
Rafting-Tour Imster-Schlucht mit dem MORITZ-Team

Was man über Amsterdam wissen sollte!

August 8, 2014

Amsterdam

Amsterdam mit seinen Grachten, Kanälen und Fahrradfahrern bieten für jung und alt eine einzigartige Atmosphäre. Eine Busreise nach Amsterdam lohnt sich daher immer. Die Hafenstadt gehört zu einer der beliebtesten Ziele für Städtereisen in Europa. Mit seinen historischen Bauwerken bietet es ein kulturell hochwertiges Erlebnis. Amsterdam wird auch das „Venedig des Nordens“ genannt, da in der Stadt unzählige Brücken sind. Bei einer Grachtenfahrt, kann man sehr gut die bunten Giebelhäuser und einige der Brücken betrachten.

Amsterdam ist wohl einer der tolerantesten und verrücktesten Städte Europas. Die Einheimischen sind sehr weltoffen, hilfsbereit und man fühlt sich sofort wohl in Amsterdam. Die Stadt in all ihren schönen Farben, mit den Blumenmärkten und Grachten bietet nicht nur eine absolute wohl-fühl-atmosphäre sondern glänzt auch mit den idyllischen, ruhigen und wundervoll gestalteten Liegewiesen.

Amsterdam beherbergt 7 Stadtbezirke und 98 Stadteile. Die Sehenswürdigkeiten, aber liegen alle beieinander, somit kann man an einem Wochenende zu Fuß oder auf einem Fahrrad gemütlich die Stadt erkunden. Man kann seine ganz persönliche Stadttour planen, wo man anfängt bleibt einem selbst überlassen, ein möglicher Startpunkt wäre das Zentrum, hier kann man das Rembrandtmusem besuchen oder das Madame Tussauds. Alternativ wäre der Stadtteil Jordan, der sehr beliebt ist. Hier sieht man sehr schöne dekorierte und bemalte Grachten und Innenhöfe, die Gelegenheit kann man dann nutzen um in einer Kneipe etwas zu trinken und zu entspannen.

Wer in sein Reiseköfferchen noch ein paar geschichtliche Erinnerungen mitnehmen will sollte das Anne-Frank-Haus besuchen, sie erinnert an die Nazi Zeit und zeigt viele Ausstellungsstücke die einem das Leben des Mädchens deutlich machen. Ein weiteres Museum das man sehen sollte ist das Van Gogh Museum hier sieht man die wichtigsten Werke des internationalen Künstlers.

Um die bunte Vielfalt der Stadt zu entdecken sollte der sich den schwimmenden Blumenmarkt anschauen, dort befindet sich auch die „singel“ eine wunderschöne Gracht aus dem 19. Jhd. Wer genug vom Sight seeing hat sollte in den größten Park Amsterdams gehen den Vondelpark, direkt am Stadtzentrum befindet er sich und lädt ein zum entspannen und sonnen.

Collage

Bei gutem Wetter lohnt es sich immer einen Abstecher nach Zandvoort zu machen um hier ein wenig Meeresluft genießen zu können. Wer nicht gerne am Meer ist kann auch nach Utrecht, hier befindet sich die >en-Waage. Diese wurde damals benutzt um Hexten zu enttarnen. Man ging davon aus das Hexen sehr leicht sein müssen, da sie auf Besen fliegen könnten. Es wurde deswegen ein bestimmtes Gegengewicht angebracht, war die Frau schwerer als das Gewicht wurde sie verbrannt, da sie als Hexe enttarnt galt.

Als Tourist gibt es immer einige Sachen, worauf man achten sollte um die Einheimischen nicht zu verärgern hier ein paar No-Go’s in Amsterdam.

Sprecht die Holländer nicht sofort auf Deutsch an, das kommt überhaupt nicht gut an. Viele junge Leute bevorzugen andere Fremdsprachen als Deutsch und die älteren Einheimischen sind von der Vergangenheit geprägt. Meistens fangen Holländer (wenn sie es wollen) auf Deutsch an zu antworten, dann ist das kein Problem. Sollten die Englisch Kenntnisse nicht ausreichen kann man immer noch fragen „Sprechen Sie Deutsch?“, das ist weitaus freundlicher.

Viele Touristen schlendern blindlings durch die Stadt ohne auf den Verkehr zu achten, das nervt sowohl die Auto- als auch die Fahrradfahrer. Man kann sich glücklich schätzen wenn man dann nur wild angehupt oder angeklingelt wird. Man sollte vor allem auf die Fahrradfahrer achten, da sich die einiges erlauben und vor allem sehr schnell unterwegs sind, da kann es passieren, dass wenn man nicht aufpasst umgefahren wird. Radwege erkennt man am roten Asphalt an den sich die Fahrer auch halten, also sollte man nicht mitten in der Straße stehen.

Coffee Shop in Amsterdam

In Amsterdam sind weiche Drogen erlaubt, zu beachten aber ist, das nur lizenzierte Coffeshops legal diese Drogen wie Haschisch und Marihuana verkaufen dürfen. Der Unterschied zwischen Haschisch und Marihuana ist der, dass Marihuana ungestreckt geraucht werden kann, wobei Haschisch die Blüte der Pflanze darstellt und die getrockneten knospen entweder für Cookies verwendet werden oder mit Tabak streckt geraucht wird. Dennoch sind in Amsterdam andere Drogen strickt verboten und der Verkauf auf offener Straße, sowohl von weichen als auch von harten Drogen strengstens verboten!

Wer dennoch das Risiko eingehen will muss damit rechnen dass er sich Strafbar macht, die Strafe liegt hier bei bis zu 12 Jahren. Wer außerhalb von den Coffeshops weniger als 30g mit sich trägt oder verkauft bekommt einen Monat Gefängnis.

Reiseanbieter für Kurzreisen nach Amsterdam:

Bereits seit 20 Jahren bieten jomotours Städtereisen nach Amsterdam an:
www.jomotours.de

Ein reiner Kurztrip-Anbieter für Amsterdam-Trips ist HIGHTOURS:
www.hightours.de

Reisebericht Kurztrip nach Prag!

August 7, 2014

Seht in diesem Bericht vom Kurztrip nach Prag vom 26.07.- 27.07.2014, die schöne Stadt an der Moldau mit meinen Augen 🙂

Prag ist meiner Meinung nach eine der schönsten Großstädte Europas und immer einen Besuch wert!

Gerade im Sommer ist es in Prag schön warm und man kann in den Parks an der frischen Luft sitzen, in den schönen Biergärten verweilen oder auf der Moldau Tretboot fahren. Außerdem verströmt die Stadt durch ihre alten Bauwerke und die kleinen Gassen eine mystische und magische Stimmung, die mir besonders gut gefällt. Mit einem komfortablen Jomotours Reisbus starteten wir in der Samstagnacht um 5 Uhr morgens am Bahnhof in Stuttgart-Vaihingen. Um 7 Uhr frühstückten wir an einer Autobahnraststätte kurz vor der tschechischen Grenze und um 13 Uhr erreichten wir die Prager Innenstadt. Von hier aus startete unsere kleine 12 Stunden- Tour durch Prag. Wir schauten uns alle bekannten Sehenswürdigkeiten an. Dazu zählen: die Karlsbrücke, die Prager Burg, der Veitsdom, die Prager Rathausuhr, der Altstädter Ring sowie die John-Lennon-Wall.

Absinthshop

Gleich nach der Ankunft gingen wir zum Mittagessen in eine kleine, schnuckelige Pizzeria in einer Seitengasse gleich hinter der Karlsbrücke. Es war ein warme und sonniger tag und so gönnten wir uns auf dem Weg zur Prager Burg ein Eis. Die Prager Burg liegt auf einem Hügel über der Stadt. Von hier aus hatten wir einen wirklich schönen Blick über ganz Prag. Sehr beeindruckend war der Veitsdom hinter der Burg, weil er eine uralte Kathedrale aus gothischer Zeit ist und wunder schöne Fensterbilder besitzt. Um die Prager Burg herum befindet sich auch ein großer Park, in dem man bei gutem Wetter eine wunderschöne Aussicht genießen kann. Nachdem wir wieder die vielen Treppenstufen in die Stadt hinunter genommen hatten, suchten wir die John-Lennon-Wall, die sich gut versteckt, unterhalb der Karlsbrücke befindet. Diese Mauer ist „nur“ die Außenwand eines Restaurants, das den Namen „ John Lenon“ trägt, aber über die Jahre haben hier Künstler ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Graffiti, Gemälde und ganze Texte werden mittlerweile in Form von Zetteln an die Wand geklebt. Es ist ein echter Geheimtipp und ein cooler „Hingucker“ für Fotos. Danach ging es wieder über die Karlsbrücke in den anderen Teil der Innenstadt. Wenn man ein Fan von Handarbeiten und Kunstschmuck ist, dann findet man bei den dutzenden Ständen der Kunsthändler auf der Karlsbrücke alles was das Herz begehrt. Nachdem wir im Altstadtring von Prag angekommen waren, schlenderten wir ein wenig über einen Markt auf dem Souvenirs und typische tschechische Speisen wie das „Trdelnik“, ein süßes Gebäck angeboten wurden. Im Altstadtring von Prag befindet sich auch die sogenannte Prager Rathausuhr, eine astronomische Uhr aus dem Jahr 1410, die immer noch in Betrieb ist. Vor allem auf der Karlsbrücke, aber auch im Altstädter Ring sieht man viele gute Straßenmusiker und Straßenkünstler.

Die Moldau

Nachdem uns die Mittagshitze ein wenig gedrückt hatte, beschlossen wir in einem Shoppingcenter eine Pause zu machen. Das Palladium Center, das eines der größten Shoppingcenter Prags ist befindet sich nämlich auch im Altstädter Ring. Nachdem wir in dem riesigen Palladium Center auch zu Abend gegessen hatten und ein paar Souvenirs gekauft hatten liefen wir zur Moldauinsel. An ihrem Ufer saßen wir noch eine Weile und schauten dem regen Treiben der Tretboote zu. Sogar am späten Abend war es in Prag noch angenehm warm. An den Uferpromenaden der Moldau strömten viele Menschen zu den Bars, Restaurant und Biergärten der Innenstadt. Wir kauften uns noch en paar kühle Getränke, lauschten einem Streichquartett auf der Karlsbrücke und liefen zurück zum Abfahrtsort. Denn leider ging der sonnige Tag in Prag viel zu schnell zu Ende. Um 24 Uhr waren alle Gäste wieder am Bus und wir konnten zufrieden und müde zurück fahren. Um 6:30 Uhr am Sonntagmorgen erreichten wir wieder den Bahnhof in Vaihingen. Die Busreise nach Prag hat sich auf jeden Fall gelohnt!

John-Lenonn-WallVerfasst am 06.08.2014 von Luisa Flaig, Praktikantin bei jomotours