Ein Tag und eine Nacht in Prag / 13.11. – 15.11.2015

Erfahrt in diesem Bericht, was meine Mit-Praktikantin Jeanette und ich mit jomotours bei einer Busreise nach Prag erlebt und gesehen haben und warum die tschechische Hauptstadt immer einen Besuch wert ist.

Nach einer erholsamen Nachtfahrt im komfortablen Stuber-Bus kamen wir Samstagfrüh um 8 Uhr an unserem Hotel Olympik in Prag an. Das Hotel liegt zwar etwas außerhalb, von der nächsten Metrostation gleich um die Ecke braucht man aber gerade einmal 10 Minuten ins Zentrum von Prag. Und die Metro fährt alle 5-10 Minuten!

Hotel Olympik

Das 24-Stunden Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel ist sehr empfehlenswert, da es günstig ist und das Zentrum von Prag sehr weitläufig ist.

Nach dem Check-In machten wir uns sofort auf den Weg in die Stadt. Unser erstes Ziel war die Prager Burg, auf der anderen Seite der Moldau gelegen. Wir fanden einen kleinen Weg, der zur Burganlage hoch führt und stießen auf dem Weg nach oben auf ein süßes kleines Café mit einem atemberaubenden Blick auf die Moldau und ganz Prag:

Café

Oben angekommen bot sich ein toller Blick auf die Stadt und die Brücken Prags, sowie die roten Dächer der Häuser unterhalb der Burganlage und der kleine Eiffelturm Prags:

rote DächerBrücken

Aber auch beim Schlendern durch die Gassen der Burganlage sahen wir beeindruckende Gebäude, wie den St. Veits Dom mit seinen in der Sonne gold leuchtenden Fenstern (auf den man übrigens hoch kann) und den Wachpostenwechsel der Soldaten vor der Burg.

20151114_104600 (2)

Auf dem Weg hinunter verliefen wir uns ein wenig, was aber im Nachhinein ein Glücksfall war, da wir in einen wunderschönen Park kamen, von dem aus man eine tolle Sicht über ganz Prag hatte. Auch die unbekannten Ecken lohnen in Prag einen Umweg.
Weiter ging es vorbei an der kleinsten Gasse der Welt, die man erst begehen darf, wenn die Ampel grün zeigt und vorbei am Franz-Kafka-Museum, bis hinunter an die Moldau, wo sich dieser tolle Ausblick auf die Karlsbrücke bot:

Karlsbrücke

Anschließend schlenderten wir über die Karlsbrücke und auf der anderen Seite angekommen, kamen wir auf die Idee, der Eisbar einen Besuch abzustatten. Sie liegt direkt neben der Karlsbrücke und der größten Disko Europas Karlovy Lazne. Innen hat es -8 Grad, weshalb man einen wärmenden Umhang und Handschuhe bekommt und sich dort auch nur eine halbe Stunde aufhalten darf. Wer das noch nie erlebt hat, sollte das unbedingt mal gesehen haben.

Eisbar

Weiter ging es zum Altstädter Ring, ein großer Platz der von wunderschönen Häuserfassaden umgeben ist. Hier trifft sich Jung und Alt um den Straßenmusikanten zuzuhören, sich in eins der vielen Cafés zu setzen oder sich eine tschechische Köstlichkeit an einem der kleinen Hütten zu gönnen. Wir genossen die einzigartige und friedliche Atmosphäre auf dem Platz und holten uns noch einen kleinen Nachmittagssnack, bevor wir dann mit der Metro zurück zum Hotel fuhren, um uns für den Abend fertig zu machen.

Das Lokal, in dem wir zu Abend essen wollten hatten wir uns schon mittags rausgesucht. Es liegt auf der anderen Seite der Moldau unterhalb der Burganlage (Kleinseite), denn dort sind die Preise um einiges günstiger als in der Altstadt Prags. Es gab ein typisch böhmisches Gericht: Lendenbraten, helle Sauce und böhmische Semmelknödel. Mhhhhh J. Die Halbe kostet hier übrigens nur 1,50 €.

Essen (2)

Wir schlenderten gut gesättigt in die Altstadt Prags zum Altstätter Ring und ließen dort den Abend gemütlich in einer Bar ausklingen.

Alles in allem ein sehr gut organisierter Trip mit einer tollen Reisebegleiterin, die gute Tipps parat hatte und einem lustigen Busfahrer in eine der schönsten Städte Europas. Ein großes Dankeschön hierfür an jomotours 🙂

 

 

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