Posts Tagged ‘reiseberichte’

Die jomotours GmbH erhält die Note „Gut“ bei QualityBus.de

Januar 21, 2016
Das Bewertungsportal QualityBus.de zeichnet für das Jahr 2015, zum zweiten Mal insgesamt 91 deutsche Busreiseveranstalter für den Service und die Qualität von Busreisen aus.

Grundlage für die Auszeichnungen bilden erneut ausschließlich geprüfte Kundenbewertungen. Die jomotours GmbH erhielt dabei die Note „gut“.

Infos gibt es hier: https://www.qualitybus.de/auszeichnung

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Ein Tag und eine Nacht in Prag / 13.11. – 15.11.2015

November 18, 2015

Erfahrt in diesem Bericht, was meine Mit-Praktikantin Jeanette und ich mit jomotours bei einer Busreise nach Prag erlebt und gesehen haben und warum die tschechische Hauptstadt immer einen Besuch wert ist.

Nach einer erholsamen Nachtfahrt im komfortablen Stuber-Bus kamen wir Samstagfrüh um 8 Uhr an unserem Hotel Olympik in Prag an. Das Hotel liegt zwar etwas außerhalb, von der nächsten Metrostation gleich um die Ecke braucht man aber gerade einmal 10 Minuten ins Zentrum von Prag. Und die Metro fährt alle 5-10 Minuten!

Hotel Olympik

Das 24-Stunden Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel ist sehr empfehlenswert, da es günstig ist und das Zentrum von Prag sehr weitläufig ist.

Nach dem Check-In machten wir uns sofort auf den Weg in die Stadt. Unser erstes Ziel war die Prager Burg, auf der anderen Seite der Moldau gelegen. Wir fanden einen kleinen Weg, der zur Burganlage hoch führt und stießen auf dem Weg nach oben auf ein süßes kleines Café mit einem atemberaubenden Blick auf die Moldau und ganz Prag:

Café

Oben angekommen bot sich ein toller Blick auf die Stadt und die Brücken Prags, sowie die roten Dächer der Häuser unterhalb der Burganlage und der kleine Eiffelturm Prags:

rote DächerBrücken

Aber auch beim Schlendern durch die Gassen der Burganlage sahen wir beeindruckende Gebäude, wie den St. Veits Dom mit seinen in der Sonne gold leuchtenden Fenstern (auf den man übrigens hoch kann) und den Wachpostenwechsel der Soldaten vor der Burg.

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Auf dem Weg hinunter verliefen wir uns ein wenig, was aber im Nachhinein ein Glücksfall war, da wir in einen wunderschönen Park kamen, von dem aus man eine tolle Sicht über ganz Prag hatte. Auch die unbekannten Ecken lohnen in Prag einen Umweg.
Weiter ging es vorbei an der kleinsten Gasse der Welt, die man erst begehen darf, wenn die Ampel grün zeigt und vorbei am Franz-Kafka-Museum, bis hinunter an die Moldau, wo sich dieser tolle Ausblick auf die Karlsbrücke bot:

Karlsbrücke

Anschließend schlenderten wir über die Karlsbrücke und auf der anderen Seite angekommen, kamen wir auf die Idee, der Eisbar einen Besuch abzustatten. Sie liegt direkt neben der Karlsbrücke und der größten Disko Europas Karlovy Lazne. Innen hat es -8 Grad, weshalb man einen wärmenden Umhang und Handschuhe bekommt und sich dort auch nur eine halbe Stunde aufhalten darf. Wer das noch nie erlebt hat, sollte das unbedingt mal gesehen haben.

Eisbar

Weiter ging es zum Altstädter Ring, ein großer Platz der von wunderschönen Häuserfassaden umgeben ist. Hier trifft sich Jung und Alt um den Straßenmusikanten zuzuhören, sich in eins der vielen Cafés zu setzen oder sich eine tschechische Köstlichkeit an einem der kleinen Hütten zu gönnen. Wir genossen die einzigartige und friedliche Atmosphäre auf dem Platz und holten uns noch einen kleinen Nachmittagssnack, bevor wir dann mit der Metro zurück zum Hotel fuhren, um uns für den Abend fertig zu machen.

Das Lokal, in dem wir zu Abend essen wollten hatten wir uns schon mittags rausgesucht. Es liegt auf der anderen Seite der Moldau unterhalb der Burganlage (Kleinseite), denn dort sind die Preise um einiges günstiger als in der Altstadt Prags. Es gab ein typisch böhmisches Gericht: Lendenbraten, helle Sauce und böhmische Semmelknödel. Mhhhhh J. Die Halbe kostet hier übrigens nur 1,50 €.

Essen (2)

Wir schlenderten gut gesättigt in die Altstadt Prags zum Altstätter Ring und ließen dort den Abend gemütlich in einer Bar ausklingen.

Alles in allem ein sehr gut organisierter Trip mit einer tollen Reisebegleiterin, die gute Tipps parat hatte und einem lustigen Busfahrer in eine der schönsten Städte Europas. Ein großes Dankeschön hierfür an jomotours 🙂

 

 

Reisebericht zur Disneyland und Paris-Tour am 24.10. – 26.10.2014

Januar 29, 2015

Wer noch nie in Paris gewesen ist, hat wirklich etwas verpasst!

Das ließen wir uns nicht zweimal sagen, und so ging es für mich und meine Begleitung mitten in der Nacht los in Richtung Paris. Die Fahrt war dank komfortablen Bus und ruhiger Fahrweise wirklich entspannend und alle Gäste konnten gut schlafen. Als ich wieder aufwachte, waren wir bereits kurz vor den Toren des Disneylandes.
Jeder hat wohl als Kind davon geträumt einmal Mikey Maus die Hand zu schütteln, über die Main Street zu schlendern oder mit einer der spektakulären Achterbahnen zu fahren. Im Disneyland angekommen verlief die Ticketabwicklung schnell und unkompliziert, und so konnten wir sofort in einen Tag voller toller Erlebnisse starten.

Zuerst liefen wir ein wenig ziellos herum, da die Größe des Disneylands erstmal überwältigend ist. Bald fanden wir unsere Orientierung wieder und liefen zu den ersten großen Fahrgeschäften, an denen zu dieser Uhrzeit erst wenige Menschen anstanden.

Halloween im Disneyland mit dem Bus

Da wir zur Halloween Zeit im Disneyland waren, gab es den ganzen Tag über große Paraden und man konnte sich gemeinsam mit den Bösewichten der Disneyfilme fotografieren lassen.
Nach dem Mittagessen, Burger in einem der vielen Restaurants, hatten wir dann das Ziel, uns unseren Kindheitstraum zu erfüllen. Wir wollten ein Foto mit den Disneyprinzessinen, koste es was es wolle. Als wir an der entsprechenden Attraktion ankamen, dachten wir uns trifft der Schlag! 90 Minuten Wartezeit wurden angezeigt!
Egal, dachten wir, das ist es uns wert. Wir standen also in einem engen, dunklen Raum Schlange, um uns herum gefühlte 3000 kleine Mädchen im Alter von 3 bis 11 Jahren. Doch selbst, wenn wir es uns anders überlegt hätten, mittlerweile waren wieder viele neue Leute gekommen, und so gab es auch kein Zurück. Nach etwa 65 Minuten waren wir dann an der Reihe.

Rapunzel, die einzige Prinzessin, die wir an diesem Tag zu Gesicht bekamen, begrüßte uns und sagt uns wie unglaublich glücklich sie wäre, uns hier zu haben. Drei Fotos, auf Nachfrage auch mit dem eigenen Handy und schwupdiwup war das ganze auch schon wieder vorbei. Ob sich die lange Warterei dafür lohnt – muss wohl jeder selbst entscheiden.

So ging ein langer und ereignisreicher Tag im Disneyland leider viel zu schnell herum. Die Fahrt zum Hotel, die circa eine halbe Stunde dauerte, wurde von fast allen für ein kleines Nickerchen genutzt. Im Hotel angekommen wurden die Zimmer bezogen und schon ging es für uns wieder los.

Wir hatten das Ziel, das Meiste aus unserer doch sehr kurzen Zeit in Paris rauszuholen. Also gingen wir noch am selben Abend auf den Tour Montparnasse und genossen den herrlichen Ausblick auf Paris und den Eifelturm. Eher zufällig konnten wir den glitzernden Eifelturm bestaunen. Das war wirklich ein einzigartiges Erlebnis.

Nach einem gemütlichen Abendessen in einem Flammkuchenrestaurant genau gegenüber des Tour Montparnasse gingen wir wieder ins Hotel und ruhten uns für den nächsten Tag aus.

Am Morgen frühstückten wir im Hotel und fuhren dann mit dem Bus in die Stadt. Dort angekommen nahmen wir das Angebot an, eine Seine-Rundfahrt zu machen, um in der doch sehr knappen Zeit einiges von Paris zu sehen. Die Tour ging über eine Stunde und es wurde auf mehreren Sprachen erklärt, was zu sehen war. Danach liefen wir dann vom Bootsanleger zum Eifelturm, was ein bequemer Spaziergang von ca. 20 Minuten war. Es war ziemlich cool den Eifelturm auch mal aus der Nähe bestaunen zu können, nachdem wir ihn am Vorabend aus weiter Entfernung gesehen hatten.

Gegen Mittag ging es dann wieder zurück zum Bus zurück und wir traten die Heimreise an.

Alles in allem war es ein wirklich schöner Aufenthalt und wir haben sehr viel gesehen, obwohl es nur ein kurzer Aufenthalt gewesen ist.

Reisebericht Kurztrip nach Prag!

August 7, 2014

Seht in diesem Bericht vom Kurztrip nach Prag vom 26.07.- 27.07.2014, die schöne Stadt an der Moldau mit meinen Augen 🙂

Prag ist meiner Meinung nach eine der schönsten Großstädte Europas und immer einen Besuch wert!

Gerade im Sommer ist es in Prag schön warm und man kann in den Parks an der frischen Luft sitzen, in den schönen Biergärten verweilen oder auf der Moldau Tretboot fahren. Außerdem verströmt die Stadt durch ihre alten Bauwerke und die kleinen Gassen eine mystische und magische Stimmung, die mir besonders gut gefällt. Mit einem komfortablen Jomotours Reisbus starteten wir in der Samstagnacht um 5 Uhr morgens am Bahnhof in Stuttgart-Vaihingen. Um 7 Uhr frühstückten wir an einer Autobahnraststätte kurz vor der tschechischen Grenze und um 13 Uhr erreichten wir die Prager Innenstadt. Von hier aus startete unsere kleine 12 Stunden- Tour durch Prag. Wir schauten uns alle bekannten Sehenswürdigkeiten an. Dazu zählen: die Karlsbrücke, die Prager Burg, der Veitsdom, die Prager Rathausuhr, der Altstädter Ring sowie die John-Lennon-Wall.

Absinthshop

Gleich nach der Ankunft gingen wir zum Mittagessen in eine kleine, schnuckelige Pizzeria in einer Seitengasse gleich hinter der Karlsbrücke. Es war ein warme und sonniger tag und so gönnten wir uns auf dem Weg zur Prager Burg ein Eis. Die Prager Burg liegt auf einem Hügel über der Stadt. Von hier aus hatten wir einen wirklich schönen Blick über ganz Prag. Sehr beeindruckend war der Veitsdom hinter der Burg, weil er eine uralte Kathedrale aus gothischer Zeit ist und wunder schöne Fensterbilder besitzt. Um die Prager Burg herum befindet sich auch ein großer Park, in dem man bei gutem Wetter eine wunderschöne Aussicht genießen kann. Nachdem wir wieder die vielen Treppenstufen in die Stadt hinunter genommen hatten, suchten wir die John-Lennon-Wall, die sich gut versteckt, unterhalb der Karlsbrücke befindet. Diese Mauer ist „nur“ die Außenwand eines Restaurants, das den Namen „ John Lenon“ trägt, aber über die Jahre haben hier Künstler ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Graffiti, Gemälde und ganze Texte werden mittlerweile in Form von Zetteln an die Wand geklebt. Es ist ein echter Geheimtipp und ein cooler „Hingucker“ für Fotos. Danach ging es wieder über die Karlsbrücke in den anderen Teil der Innenstadt. Wenn man ein Fan von Handarbeiten und Kunstschmuck ist, dann findet man bei den dutzenden Ständen der Kunsthändler auf der Karlsbrücke alles was das Herz begehrt. Nachdem wir im Altstadtring von Prag angekommen waren, schlenderten wir ein wenig über einen Markt auf dem Souvenirs und typische tschechische Speisen wie das „Trdelnik“, ein süßes Gebäck angeboten wurden. Im Altstadtring von Prag befindet sich auch die sogenannte Prager Rathausuhr, eine astronomische Uhr aus dem Jahr 1410, die immer noch in Betrieb ist. Vor allem auf der Karlsbrücke, aber auch im Altstädter Ring sieht man viele gute Straßenmusiker und Straßenkünstler.

Die Moldau

Nachdem uns die Mittagshitze ein wenig gedrückt hatte, beschlossen wir in einem Shoppingcenter eine Pause zu machen. Das Palladium Center, das eines der größten Shoppingcenter Prags ist befindet sich nämlich auch im Altstädter Ring. Nachdem wir in dem riesigen Palladium Center auch zu Abend gegessen hatten und ein paar Souvenirs gekauft hatten liefen wir zur Moldauinsel. An ihrem Ufer saßen wir noch eine Weile und schauten dem regen Treiben der Tretboote zu. Sogar am späten Abend war es in Prag noch angenehm warm. An den Uferpromenaden der Moldau strömten viele Menschen zu den Bars, Restaurant und Biergärten der Innenstadt. Wir kauften uns noch en paar kühle Getränke, lauschten einem Streichquartett auf der Karlsbrücke und liefen zurück zum Abfahrtsort. Denn leider ging der sonnige Tag in Prag viel zu schnell zu Ende. Um 24 Uhr waren alle Gäste wieder am Bus und wir konnten zufrieden und müde zurück fahren. Um 6:30 Uhr am Sonntagmorgen erreichten wir wieder den Bahnhof in Vaihingen. Die Busreise nach Prag hat sich auf jeden Fall gelohnt!

John-Lenonn-WallVerfasst am 06.08.2014 von Luisa Flaig, Praktikantin bei jomotours

Reisebericht Kurztrip nach Amsterdam!

Juni 30, 2014

Mein erster Kurztrip nach Amsterdam als Reisebegleiterin bei jomotours war eine gute Erfahrung! Was ich dabei alles erlebt habe, könnt Ihr hier nachlesen:

Ich war sehr aufgeregt den Bustrip nach Amsterdam vom 13.06.- 15.06. zu begleiten, da ich dabei eine große Verantwortung zu tragen hatte. Als Reisebegleiterin war ich neben dem Busfahrer die erste Ansprechperson für die Gäste und musste schauen, dass alles reibungslos ablief. Als Begleitperson nahm ich meine Mitpraktikantin Carina mit. Vorab musste ich mir den Fahrauftrag anschauen um zu wissen wo welche Gäste zusteigen und was ich als Reisebegleiterin zu beachten hatte.

Busreise nach Amsterdam

Ein noch fast leerer Bus sammelte mich und Carina um 00:05 Uhr in der Freitagnacht in Böblingen ein. Der Busfahrer HP gab mir genaue Informationen zur Route und zu den Gästen, die schon in Esslingen zugestiegen sind. Weitere Zustiege auf unserer Fahrt waren außerdem, Pforzheim, Karlsruhe und Frankfurt. Wenn ein Gast nicht da war, mussten wir 10 Minuten warten und ihn anrufen. Das kam zwei Mal vor. Ansonsten lief alles wie geplant.

Fahrt nach Amsterdam

Letzter Halt zum Frühstück um 7 Uhr morgens war Hünxe kurz vor der holländischen Grenze. Kurz vor unserer Ankunft verteilte ich die Citytipps, Städtepläne und Give Aways an die Gäste. Außerdem führte ich das Jubiläumsgewinnspiel durch und gab noch ein paar Hinweise zum Aufenthalt in Amsterdam.

Reisebegleitung nach Amsterdam

Müde aber voller Vorfreude machten ich und Carina uns auf den Weg die Stadt um sie zu erkunden. An diesem Morgen war es noch etwas frisch aber sonnig. Zuerst streiften wir durch die Grachten und machten eine kleine Shoppingtour in der Innenstadt.
Für ein kurzes Mittagessen setzen wir uns auf den Dam und beobachteten das rege Treiben.

Busreise Amsterdam

Danach gingen wir weiter zu der berühmten Buchstabenskulptur: iamsterdam. Dort sind viele witzige Fotos entstanden!

Amsterdam ist immer eine Reise wert

Nach einem kleinen Umweg, dank schlechter Orientierung, erreichten wir am Nachmittag den Vondelpark und legten uns für ein kurzes Nickerchen an einen kleinen See.

Parkbesuch in Amsterdam

Den ganzen Sommer lang findet in Amsterdam das Vondelpark Open-Air statt. Wir hörten ein Konzert, sahen Inlineskater performen und viele sportlich aktive Menschen. Um noch ein paar Souvenirs zu ergattern liefen wir durch das Jordanviertel und erneut durch die Innenstadt.

Busfahrt nach Amsterdam

Dann begaben wir uns frühzeitig zum Treffpunkt und unterhielten uns noch eine Weile mit unseren Kunden. Zum Glück waren wir bei der Abfahrt alle vollzählig und konnten einen schönen Sonnenuntergang genießen, als wir aus der Stadt herausfuhren.

Abschied nehmen aus Amsterdam

Die Rückreise verlief ruhig, da alle müde waren. Müde aber glücklich stieg ich in Sindelfingen aus und fuhr nach Hause. Die Busreise nach Amsterdam mit jomotours ist auf jeden Fall ein Erlebnis, das ich allen nur empfehlen kann!

Verfasst am 26.06.2014 von Luisa Flaig, Praktikantin bei jomotours

Reisebericht Kingsday Amsterdam am 26.04.2014

April 30, 2014

Mein erster Amsterdam Kurztrip mit Jomotours war ein kleines Abenteuer. Hier könnt Ihr einen Reisebericht über den Kurztrip zum Königstag nach Amsterdam lesen:

Freitag Abends um 00:05 Uhr ging es für mich und meine Freundin in Böblingen los. Der Reisebus sammelte uns am Busbahnhof auf und steuerte noch Pforzheim, Karlsruhe und Frankfurt an. Gegen 9 Uhr morgens erreichten wir Problemlos die Hauptstadt Hollands, in der die Vorbereitungen auf den Königstag schon in vollen Gängen waren. Am Rand der Innenstadt, wo uns der Bus absetzte, begann ich mit meiner Freundin eine 12 Stündige Erkundungstour. Zu jeder Stunde füllten sich die Straßen und Grachten Amsterdams mit mehr Menschen.

Alle, aber wirklich alle trugen ein organgenes Kleidungsstück oder hatte sich mindestens die Flagge der Niederlande aufgemalt. An jeder Ecke der Stadt wurde ausgelassen getanzt, Speißen, Getränke und Flohmarktartikel verkauft, Kunst ausgestellt, Musik gemacht und gesungen. Man wurde einfach von der lustigen Stimmung mitgerissen und konnte sich auf verschiedenen Laufrouten durch die Innenstadt lotsen lassen. Das größte Highlight sind die unzähligen Partyboote auf den Grachten. Wie ein Karnevalsumzug sammelten sich die Menschen am Rand der Grachten und jubelten den voll besetzten Booten zu. Es herrschte Ausnahmezustand in der Stadt, denn es waren unzählige Menschen aus ganz Europa aber auch von weit her unterwegs, um den Königstag mitzuerleben und zu feiern. Und wenn einem der Trubel doch etwas zu viel wurde, konnte man sich in ein Pancakehouse oder einen kleinen schnuckeligen Laden zurückziehen. An diesem besonderen Feiertag konnten ich und meine Freundin nicht so viel besichtigen, wie man es an einem normalen Wochenenden in Amsterdam kann, da viele Museen geschlossen waren und man wegen der vielen Menschen nicht so schnell voran kam. Wir waren jedoch im Vondel Park, im Rotlicht Viertel, an dem Wahrzeichen Amsterdams, der Brücke namens Magere Brug, in der Pancake Factory und in einigen Käseläden.

Eine Gracht mit Partybooten

Unser persönliches Highlight des Tages war ein Picknick im Vondelpark bei einem kleinen Bach und ein leckerer Pancake in der Pancake Factory. Praktisch für uns war, dass wir einen 12 Stunden Rahmen hatten, in dem wir selbstständig machen konnten, was wir wollten. Um 21 Uhr ging es wieder mit einem vollen Bus müder Menschen Richtung Heimat. Wieder ohne Komplikationen. Um 5 Uhr morgens kamen wir schlaftrunken wieder in Böblingen an.

Als Fazit kann ich sagen, dass sich ein Kurztrip nach Amsterdam in jedem Fall lohnt, da man die Innenstadt zu Fuß an einem Tag zum größten Teil erkunden kann. Außerdem bekommt man hilfreiche Tipps von der Jomotours-Reisebegleitung, sowie Citytipps und einen Stadtplan. Der Königstag in Amsterdam ist sehr sehenswert und lustig mitzuerleben.

Verfasst am 29.04.2014 von Luisa Flaig, Praktikantin bei Jomotours

Jahrmarkt auf dem Damme relaxing #iamsterdam

Eine etwas andere Oktoberfest-Geschichte

September 26, 2013

Wir stiegen gegen 5:20 in die doppelstöckige Kutsche ein.
Ich nutzte die Chance und verteilte Notrufnummern und Informationsbriefe unserer Hochburg Jomorion, während meine 61 Gefährten rauchten und die Kutschenpferde grasten. Nach 15 Minuten stiegen sie alle wieder ein und zumindest der untere Teil der Kutsche schaute mich mit großen und erwartungsvollen Augen an.

Ich – gekleidet wie ein Vollhorst in Dirndl-Unterteil und Jomorion T-Shirt, fange an ins Mikrofon, welches uns von Menschen aus der Zukunft zugesandt wurde, zu stottern: „Höret mich! Ich bin heute eure Reisegefährtin. Mein Name ist Severina Van Moppelchen, kleines Helferlein auf der Hochburg Jomorion, und hier, um Euch sicher auf das Oktoberspektakel zu geleiten! Wir haben noch eine weite Reise vor uns, deswegen werden wir an ein paar Punkten Halt machen. Ich hoffe Ihr habt eine angenehme Reise und falls nicht – wer benötigt einen Speibeutel?“ Auf die einst erstaunten Blicke folgt ein schallendes Gelächter. Hier und dort hebt sich eine Hand: „Ich denk, ich werde einen benötigen!“ Ich verteile die Speibeutel und unterhalte mich währenddessen mit meinen, wie ich feststelle, sehr lustigen und offenen Gefährten.

Einem großen Ritter, gekleidet in traditioneller Pracht, vertraue ich sogar ein weiteres Geschenk der Zukunftsmenschen an – meine Kamera.
Er nimmt sie voller Freude an und rennt zu seiner 12-köpfigen Gruppe, um mit ihnen lustige Bilder zu machen.

Geschichte zum Oktoberfest!

Sie stoßen mit ihren hochprozentigen Dämonendrinks an, gröhlen und haben Spaß. Wie echte Ritter eben.
Die Stimmung wäre nahezu perfekt. Die Hälfte hatte Spaß und trank, die andere Hälfte der Gefährten war am schlafen. Nahezu perfekt, da uns der Audio-Kutschen-Musikant auf dieser Reise leider nicht begleiten konnte (Der CD-Player ging nicht…).

Um kurz nach 9 Uhr kamen wir endlich an.
Ich verabschiedete mich von meinen Gefährten, gab ihnen noch meinen Herzensrat, nicht zu viel von den Dämonendrinks zu kosten und bloß pünktlich um 21 Uhr wieder an der Kutsche zu sein.
Wir liefen auf das Oktoberfest und kamen auf Anhieb in die Höhle der Paulaner.

Um Punkt 12 Uhr war Fass-Anstich. Tausende Ritterinnen und Ritter in der Höhle erhoben sich, zählten einen Countdown von 20 auf 0 und jubelten, als die Uhr 12 Uhr schlug. Gänsehaut-Moment.

Geschichte zum Oktoberfest

Danach folgte der Dämonendrink-Ausschank. Vollbusige Frauen in Dirndln schafften es, mindestens 10 volle Krüge der Dämonendrinks in ihren Händen zu halten und unter das durstige Volk zu bringen.
Wir gönnten uns auch einen Krug. Und dann noch einen.
Um uns herum war ausgelassene Stimmung. Frauen in bunten Dirndln, Männer in traditionellen Lederhosen. Je öfter die Dämonendrinks zugeprostet wurden, desto lustiger wurde die Stimmung in der ganzen Höhle.

Draußen standen lachende Menschenmassen um ein paar einzelne Ritter, die sich einen ganzen Liter des Dämonengesöffs binnen weniger Sekunden in den Rachen schütteten. Einige von ihnen sahen so aus, als würden sie es gleich wieder ausspeien müssen.

Geschichte zum Oktoberfest

Um 20:30 Uhr machten wir uns auf den Weg zurück zur Kutsche.
Einige Ritterinnen und Ritter lagen schon auf ihren Sitzen.
Eine Gruppe meiner Gefährten kam auf mich zugeströmt und lallten mich voll:
„Scheiße! Uns fehlt einer! Nurnoch 3% Akku hatter und der hat halt mal voll keinen Plan wo der steckt!“ Einige anstrengende Telefonate später tauchte er zum Glück wieder auf.
In der Zwischenzeit stritten sich zwei der Ritter lautstark und sie mussten auseinander gehalten werden, doch die Situation legte sich ziemlich schnell.
Außerdem tauchte die brasilianische Gefährtin aus Stuttgartus Vaihinga nicht mehr auf, ebenso ihre Freundin aus der Nachbarskutsche nicht.
Mit einer halben Stunde Verspätung galoppierte unsere Kutsche los und wiegte alle Gefährten in einen hoffentlich angenehmen Schlaf.

Falls Ihr auch so einen tollen Tag erleben wollt, dann bucht noch schnell unsere Busreise zum Oktoberfest!

Reisebericht Ischgl Ski Opening 27.11.2010

Dezember 10, 2010

Reisebericht Ischgl

Rechtzeitig zum ersten Schnee bei uns war es auch endlich wieder soweit, dass die Pisten in unserem Lieblingsskigebiet Ischgl wieder öffneten. In der Nacht von Freitag auf Samstag fuhren wir deshalb mit einer ganzen Kolonne Reisebusse voller Vorfreude ab nach Ischgl. Die Stimmung
im Bus war großartig, mit den passenden Partyliedern stimmten wir uns schon richtig auf das große Opening ein.
Am Morgen erreichten wir schließlich unser Ziel und uns erwartete strahlender Sonnenschein – allerdings auch eisige Kälte, an die -18°C mussten wir uns erstmal gewöhnen…..Doch beim Ski – oder Snowboardfahren wurde uns schnell wieder warm, hilfreich waren auch nach dem Sport noch die ein oder andere Tasse Glühwein, die unser toller Busfahrer Andreas extra für uns vorbereitet hatte.

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Wieder halbwegs aufgewärmt und gestärkt ging es gleich weiter im Programm: Wie jedes Jahr hatten die Veranstalter in Ischgl wieder einen Top Act für das Opening Konzert engagieren können:
Ab 18:30 heizten Gossip mit Frontfrau Beth Ditto ordentlich ein und sorgten dafür, dass auch der letzte in die richtige Partystimmung kam. Die konnten wir dann in einer der vielen Partylocations
im Ort weiter ausleben. Ich war mit einigen unserer Reisegäste mal wieder im Feuer und Eis, wo ausgelassen gefeiert wurde. Zum ersten Mal an dem Abend waren meine Füße vom ausgiebigen Tanzen mal wieder warm 🙂 Umso schwerer fiel der Abschied, auch wenn der lange Tag natürlich
seine Spuren hinterlassen hatte – auf der Rückfahrt fielen wir alle ausnahmslos in den verdienten Schlaf.

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Ischgl hat wieder all seine Erwartungen erfüllt, es war ein Top Event und ich bin mir sicher, dass ich nicht das letzte Mal dort war in dieser Saison. Hoffentlich sehen wir uns dann dort wieder, danke noch an meine tolle Reisegruppe!
Annika

Im Skifieber? hier könnt ihr auch super Skireisen buchen!

"Immer geradeaus" – Prag und seine Tücken

Dezember 1, 2010

Hallo Ihr Lieben,

letztes Wochenende waren Nina und ich in Prag. Ich sag euch, das war vielleicht ein Erlebnis.. Angefangen bei der Busfahrt, bei der ich hinter unserem Fahrer Giovanni saß und mich ständig gefragt habe wie er bei den Tonnen von Schnee noch etwas von der Straße sehen kann, bis hin zu strahlendem Sonnenschein auf der Karlsbrück und dem überwältigenden „wir lieben Prag“ Gefühl dass uns dort überkommen hat.

Prag

Prag ist wirklich fabelhaft. Für jeden ist dort etwas dabei. Ob man einfach nur shoppen will oder die tausenden von Sehenswürdigkeiten anschauen will, ein Tag reicht für Prag eigentlich nicht aus – Vor allem nicht, wenn man sich so oft verläuft wie wir es getan haben:) In Prag ist es nämlich so, dass die Einheimischen, wenn man sie nach dem Weg fragt, gerne mit „immer geradeaus“ antworten. Jaja…wir haben schnell gemerkt dass das in Prag mit den ganzen kleinen, Strässchen und Gässchen absolut nicht möglich ist.

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Auch das Prager Nachtleben ist super! Wir haben dem „Karlovy Lazne“ einen Besuch abgestattet, ein wahnsinnig verwirrender Club der in einem alten Schwimmbad drin ist und sich auf 5 Stockwerke verteilt. Auf jedem Stockwerk läuft eine andere Musikrichtung und dementsprechend ist auch jede Etage dem Thema angepasst. So trifft man zum Beispiel auf dem Oldies Floor auf eine lebensgroße Marilyn Monroe die hinter einem Künstlichen Wasserfall steht. Nebenan tanzt man dann auf einer Tanzfläche die stark an die Disco Zeit der 70er Jahre erinnert. Alles ein wenig kitschig, aber man muss es definitv mal erlebt haben, also wir hatten unseren Spaß!

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Am nächsten Tag gings leider auch schon wieder zurück, obwohl alle viel lieber noch eine Woche länger dort geblieben wären. War wirklich ein super Trip!

_DSC2076Hier könnt ihr auch eine Tour in diese wundervolle Stadt buchen!

Reisebericht: Fahrt zum Karnevalsbeginn in Köln!

November 15, 2010

Hallo ihr Lieben,

letzten Donnerstag ging ja endlich die Karnevalszeit los. Natürlich durfte jomotours da nicht fehlen und ist gleich mal mit 2 vollen Bussen nach Köln gezogen um den Karnevalsbeginn hautnah miterleben zu können.
Hier ein paar Fotos und der Reisebericht von Reisebegleiter Chris:

kanguruh and nonne

Reisebericht:
In aller Herrgottsfrühe ging`s am 11.11 in Richtung Köln in die Karnevalshochburg schlechthin…
Schon im Bus herrschte eine supidupi ausgelassene Stimmung, vor Allem
nachdem die Mädels vom Junggesellinnen Abschied eingestiegen sind!:) Da
gab es dann auf einmal jede Menge Küsschen und Kurze gegen eine kleine spende in die Brautkasse.

spenderbox

Pünktlich um halb elf waren wir dann auch schon in Köln am Busbahnhof, von wo aus wir auch gleich zum Heumarkt gelaufen sind um den Countdown bis 11:11uhr mitzubekommen!
Punkt 11:11Uhr hieß es auch dann wieder laut „Allaaf“!
Nach einem kurzen Abstecher in den Supermarkt(ist die billigste Variante zum Essen) zog es uns auch sofort an die Rheinpromenade gezogen. Von dort aus hat man einen sehr guten Startpunkt für einen Rundgang durch die Weltberühmte Altstadt Kölns und ihren legendären Kneipen, in die es uns natürlich sofort gezogen hat. Ich sag nur „SonderBar“! Bomben Stimmung, brechend voll und absolut ausgelassene Partylaune.

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Kaum einmal drin im Feiern mussten wir auch leider schon wieder zurück zum
Bus in Richtung HeimatL Aber egal, der Rosenmontag ist ja nimmer so weit
weg…07.03.2011, wo es dann feucht fröhlich weitergeht mit dem Feiern.

Euer (Blackbunny) Chris

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